Elektrotechnik

Studiengang Staatlich geprüfte/r Techniker/-in für Elektrotechnik

Im Mittelpunkt des Studiengangs Elektrotechnik (Spezialisierung Energie- und Automatisierungstechnik) steht hohe Praxisrelevanz.

Der berufliche Einsatz des/der Staatlich geprüften Technikers/-in für Elektrotechnik erfolgt in vielfältigen Bereichen der Wirtschaft – so zum Beispiel in Unternehmen,

  • die elektrische, elektronische, energietechnische oder automatisierte Anlagen herstellen oder betreiben.
  • die mit Elektrotechnik, Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnik handeln oder auf diesen Gebieten Service anbieten.

Relevant sind ebenfalls Elektroinstallationsbetriebe, Ingenieurbüros, Berufsgenossenschaften, Versicherungen und Dienstleister im Bereich der Anlagen- bzw. Gebäudesicherheit.

Typische Tätigkeiten

  • Planung, Entwicklung von Applikationen, Geräten, Systemen und Anlagen
  • Inbetriebnahme und Funktionsprüfung
  • Instandhaltung, Service und Wartung
  • Projektmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Kundenberatung und -schulung
  • Unternehmensführung und Personalmanagement

Inhalte der Fachrichtung Elektrotechnik

  • Deutsch; Englisch; Mathematik; Wirtschafts- und Sozialpolitik
  • Elektrotechnische Schaltungen analysieren und berechnen
  • Elektrische und nichtelektrische Größen erfassen und analysieren
  • Elektrotechnische Teilsysteme rechnergestützt entwerfen
  • Elektronische Schaltungen und Baugruppen konzipieren
  • Eigenschaften von Übertragungssystemen analysieren und bewerten
  • Spezielle Anwendungsprojekte realisieren
  • Unternehmen gründen und führen; Personal planen und führen
  • Qualitäts- und Projektmanagement
  • Facharbeit erstellen

Beginn

Das Studium beginnt am 31. August 2020.

Dauer

Vollzeit: 24 Monate (2 Jahre), i. d. R. 36 Unterrichtsstunden/Woche
Berufsbegleitend: 48 Monate (4 Jahre), i. d. R. 16 Unterrichtsstunden/Woche

Schulungen und Weiterbildungen

Außerhalb des Studiums bietet die GBS ihren Studierenden in der Fachrichtung Elektrotechnik Weiterbildungen an. Diese dienen der Spezialisierung und Vertiefung von Fachkenntnissen.
Dabei werden ergänzende Inhalte vermittelt, die nicht explizit im Lehrplan des Studienganges verankert sind.
Auf Wunsch können anerkannte Industriezertifikate erlangt werden (z. B. SPS, CAD, AdA).